MEINE GESCHICHTE

Natalia Villanueva García

Ich bin bei meiner Mutter und meinen Großeltern in Bogotá, Kolumbien aufgewachsen, in einer Familie von gestandenen Geschäftsleuten. Angetrieben von großer Leidenschaft und Liebe zum Detail, haben sie mehrere Unternehmen, mit denen sie sehr erfolgreich sind. Ich schätze die Arbeit, die sie leisten, ungemein. Und ich genieße es, selbst Unternehmerin zu sein, denn es fühlt sich für mich wie ein Zuhause an. Ich bin aber auch Musikerin, wenngleich ich nicht in einer „musikerfreundlichen“ Umgebung aufgewachsen bin. Mein Talent für Musik kommt vielmehr von meiner Familie väterlicherseits, mit der ich leider weder aufwachsen noch eine Beziehung aufbauen konnte. Inmitten meiner geschäftstüchtigen, von einer regelrechten Workaholic-Mentalität geprägten Familie mütterlicherseits war ich als Musikerin also wie ein Exot. Da ich im Musizieren wahre Beruhigung und ein tiefes Gefühl der Sinnhaftigkeit fand, entschied ich mich nach der High-School, Musikkomposition zu studieren. Nach meinem Musikstudium gründete ich dann mein eigenes Symphonieorchester und arbeitete in verschiedenen Projekten mit renommierten Musikerinnen und Musikern aus aller Welt zusammen. Etwa zur selben Zeit wurde ich geschieden. Durch das Ende meiner 10-jährigen Beziehung brach meine gesamte Gefühlswelt mit einem Mal zusammen und ich fand mich in einem Leben ohne Sinn und Zweck wieder. Das alles war äußerst verwirrend. Mein Leben schien ein erfolgreiches zu sein, aber die Welt erschien mir plötzlich vollkommen bedeutungslos.

Allmählich begannen die „geschäftlichen“ Familienerinnerungen aus meiner Kindheit meine Aufmerksamkeit zu erlangen: Was wäre, wenn ich nicht nur die Musik, sondern auch die Geschäftswelt zutiefst verstehen würde? Ich entschied mich daher für ein Studium der Betriebswirtschaft und des Projektmanagements, um all die Verwirrung zu klären, die sich durch meine Erfahrungen in der Musikindustrie angesammelt hatte. Dieses Studium half mir nicht nur, all das Durcheinander in meinem Kopf zu entwirren, sondern bereicherte mich darüber hinaus mit neuem und interessantem Wissen.

Parallel zu meinen Studien und Projekten in der Musikindustrie habe ich Hunderte von Büchern gelesen und mehrere Kurse, Ausbildungen und Zertifizierungsprogramme in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Alternativmedizin, Mentaltraining, Meditation, Lebenssinn, Bewusstseinsevolution und Spiritualität absolviert.

Ich widme meine Tätigkeit meinen großen Mentorinnen und Mentoren Louise Hay, John Bradshaw, Carl Jung, Wayne Dyer, Esther und Jerry Hicks, Barbara Marx Hubbard, Beatríz Chávez Durán und Sylvia Fischer. Ihre Theorien und Erkenntnisse haben es mir ermöglicht, an Orte zu gelangen, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie erreichen könnte. Ich empfinde ihnen gegenüber unermessliche Dankbarkeit, und es ist mein innigster Wunsch, das Vermächtnis dieser liebevollen Menschen weiterzugeben. Ich möchte diese Arbeit auch der wichtigsten Person in meinem Leben widmen: meinem geliebten Sohn Simón, der jetzt 16 Jahre alt ist. Worte können nicht beschreiben, wie tief ich ihm für seine Liebe und sein Verständnis dankbar bin, mit denen er mich während meines gesamten Studiums und meiner Karriere begleitet hat. Ich war mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde, erst als junge Mutter, dann als alleinerziehende Mutter mein eigenes Symphonieorchester zu gründen und weitere Projekte ins Leben zu rufen. Jetzt weiß ich, dass alles möglich ist. – Simón, danke, dass du das erstaunlichste Geschenk des Universums bist! 

 

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